Allgemeine Geschäftsbedingungen für Seminare und Ausbildungslehrgänge - AGB -

Die Anmeldung zu Lehrgängen erfolgt nach Detailabstimmung zwischen Teilnehmer und Lehrgangsleiter in Schriftform in Ausnahmefällen auch telefonisch. Mit der Bestätigung des KSB- Lehrgangträgers ist das Veranstaltungsprogramm verbindlich. Einwände sind sofort an das KSB Fiedler- Lehrgangsleiter schriftlich per E- Mail, Telefax, oder Briefpost zu richten.

Zahlungsbedingung: Die Teilnehmergebühren sind generell vor Beginn der Veranstaltung oder spätestens am ersten Schulungstag zu bezahlen. Bei Kranführer- oder Sachkundigenpraktikum ist der Betrag nach Erhalt der Rechnung und der Praktikumsbescheinigung sofort fällig! 

Stornierungen: Werden gemeldete Teilnehmer bis spätestens - 3 - Tage vor Beginn der Lehrveranstaltung zurückgezogen, so stellen wir die bis dahin angefallenen Aufwands- und Bearbeitungskosten mit 18 % vom Teilnehmergesamtpreis in Rechnung! 

Stornierungen, die nicht spätestens- 3 - Tage vor Veranstaltungsbeginn veranlasst wurden, muss die Teilnehmergebühr generell voll berechnet werden und umfasst die Unterrichtsteile Theorie und Kranpraxis!

Teilnehmer, die nicht vor Ablauf der Stornierungsfrist abgemeldet wurden bzw. einer Sonderregelung unterliegen, und am Kurstag nicht zur Veranstaltung erscheinen, ist der Auftraggeber grundsätzlich zur Zahlung des vollen Lehrgangsbetrages für einen, oder mehrere Teilnehmer sowie, bei Totalausfall verpflichtet. Hiervon ausgenommen sind wichtige und nachweisbare Gründe, wie zum Beispiel Arbeitsunfähigkeit, Hochzeiten, Betreuungsmaßnahmen, Kuren, therapeutische-, oder betriebs- und arbeitsbedingte Maßnahmen, die vor Lehrgangsanmeldung noch nicht bekannt waren.

Eine Vertretung des gemeldeten Teilnehmers ist bis Lehrgangsbeginn möglich!

Generell ist bei allen Lehrgangsformen eine zwingende Kursverhinderung auf den nächsten Unterweisungs- bzw. Lehrgangstermin zu verlegen! 


Bei zeitlich versetzten, betriebsinternen  Kranpraxiskursen sind die Abmeldefristen für den Gesamtkurs bereits verstrichen, so dass Durchführungstermine mit dem Auftragsgeber so abgestimmt werden, dass die Teilnehmer tatsächlich zur Verfügung stehen.

Kommt es zu einen unerwarteten Kranpraxisausfall- oder Abbruch, z. B. aus betriebsinternen Gründen, wie Nichterscheinen eines oder mehrerer Teilnehmer, keine Sende- u. o. Empfangssteuerteile standen zu Verfügung, Stromausfall von mehr als 30 Minuten, starker Wind, der über den zulässigen Staudruck der Kranpraxiskrane lag, so sind das solche Gründe, die der KSBF- Lehrgangleiter nicht zu vertreten und zu verantworten hat. Für derartige Ausnahmefälle berechnen wir, die bis dahin angefallenen Bearbeitungs- und Aufwandskosten je Kranführer 18 % von der vereinbarten Praktikumssumme, sowie die vereinbarten Reisekosten.

Vorbehalten bleiben der KSBF- Lehrgangsleitung Terminänderungen und Kurs- Umverlegungen, die im notwendigen Fall, z.B. Über- und Unterbelegungen, extreme Wetterbedingungen, Krankheit oder sonstige Ereignisse erforderlich sind. 
Lehrgänge, die im Verhinderungsfall durch den Lehrgangsleiter- KSBF nicht realisiert werden und innerhalb von sechs Monaten nicht nachgeholt werden können, erhalten die Delegierungsbetriebe und Privatteilnehmer, die vorausgezahlten Lehrgangskosten in voller Höhe zurück.

Das gilt auch, wenn der Lehrgangsträger- ZUMBau Berlin eine weitere Lehrgangsanerkennung- Zulassung der Ausbildungsstätte oder weitere Zertifizierung des Ausbildungsleiter befristet oder völlig verweigern sollte. Dies gilt außerdem für eine Absage nach Kursbestätigung durch das Unternehmen, welches den Kranservice, Schulungsraum und sonstiges Equipment zur Verfügung stellt, oder solche vom ZUMBau- Lehrgangsträger beauflagte Beschaffungs- Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen nach Anforderungsliste über einen oder mehrere planmäßige Lehrgangszeiträume andauern kann. Vorfälle dieser Art sind Ausnahmesituationen, die vom Lehrgangsträger ZUMBau und nicht vom KSBF- Lehrgangsleiter  Fiedler zu verantworten sind. 

Haftung: KSB Fiedler haftet nicht im Falle der vor genannten Ausnahmesituationen sowie bei Unfällen und bei Beschädigung, Verlust oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Kraftfahrzeuge. 
Der Lehrgangsleiter des KSBF haftet nicht für mögliche Gefahren hinsichtlich Sachbeschädigungen, die durch Fehlsteuerungen oder Nichtbefolgen von Anweisungen durch Kursteilnehmer verursacht werden. Er haftet nicht für Schäden an angemieteten Kränen, oder überlassenen Flurförderzeugen oder anderen Baumaschinen und Geräten.

Die Haftungseinschränkung ist auf Fälle von Fahrlässigkeit begrenzt und bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit rechtlich unwirksam. Die zuständige BG- Bau deckt Unfälle während der Kurse ab. Privatteilnehmer müssen sozialversichert sein! 

Nach Beauftragung eines Prüf- Sachverständigen oder befähigte Person für Krane für die Prüfung überprüfungsbedürftiger Baukrane des Betreibers, haftet der Auftragnehmer- KSBF - Prüfer nicht für das selbsterzeugen der Maximallast mittels Kranpräzisionswaage für den Fall, dass keine schriftlich angeforderten Höchstlasten bereitgestellt wurden. Und gegen diese praxisbewährte und bei Fachkollegen gleichermaßen praktizierte Verfahrensweise, vom Unternehmer oder dessen beauftragter Bauführer oder durch sonstige Prüfungsteilnehmer nicht ausdrücklich widersprochen wurde.

Der Sitz des Gerichtsstandes ist auch für Auftraggeber, die nicht im rechtlichen Sinne Kaufmann sind, an Lindau am Bodensee gebunden. 

KSBF Kransachverständigenbüro- Fiedler 
Lehrgangs- und Ausbildungsleiter

Design By EasyChip GbR